Fühle - So kommt es gar nicht zu emotionalen Blockaden 

Fühlen was gerade in einem passiert und dies auch zuzulassen, ist wichtig für uns. Viele emotionale Blockaden entstehen dadurch, dass wir unsere Gefühle, vor allem die negativen, nicht akzeptieren wollen, nicht fühlen wollen, sie am liebsten weg haben wollen oder von ihnen überfordert sind. Dann können diese Energien nicht frei fließen, und verursachen emotionale oder auch körperliche Blockaden, da sie bei uns irgendwo stecken bleiben. 

Festgesetzte Emotionen können wir leicht lösen, indem wir sie noch mal bewusst fühlen oder zum Ausdruck bringen z.B. durch weinen, schreien, seufzen, stampfen usw. Indem wir uns nicht gegen sie wehren, sondern sie komplett und wertfrei zulassen. 

Aber auch die energetische Heilarbeit oder z.B. der Emotionscode bieten uns die Möglichkeit die emotionalen und körperlichen Blockaden ganz sanft aufzulösen. Vor allem sind diese Methoden sehr hilfreich, wenn es um unbewusste oder versteckte Blockaden geht. 

Krisen als Wachstumsschübe

Oft ist es so, dass wir die Krisen als etwas sehr negatives sehen und sie nicht haben wollen. Sie sind aber sehr wichtig für uns. Sie helfen uns zu wachsen. Sie sind eine Art Wachstumsschub für uns. 
Sie fordern uns altes oder ausgedientes loszulassen, unsere Einsichten zu ändern, die Perspektive zu wechseln und uns neu auszurichten. Manchmal sogar unser Leben komplett umzukrempeln und zu ändern.
Jede Krise ist eine große Chance zu wachsen, stärker zu werden und sich zu entfalten. Wir wären nicht so gereift, wenn alles nur gut, glatt und ohne Probleme wäre. Gerade die Reibung schält alles unnötige von uns weg und führt uns mehr und mehr zu unserem wahrhaften inneren Kern und Sein.
Versuche die Krisen als etwas segensreiches zu sehen, auch wenn das erstmal schwerfällt. Das wird dir helfen im Vertrauen zu bleiben, dass alles nur zu deinem Besten geschieht.

Schuldgefühle - loslassen und sich selbst vergeben 

Fühlst du dich für etwas schuldig? 
Hier möchte ich auf die Schuldgefühle eingehen, die wir monatelang oder jahrelang mit uns herumtragen, weil wir uns selbst nicht verzeihen können. Denn sich selbst zu vergeben ist manchmal viel schwieriger, als einem anderen zu vergeben. Deswegen möchte ich ein paar Denkanstöße geben, um es dir vielleicht leichter zu machen. 
Denn Schuldgefühle, die man als Last mit sich lange Zeit herumträgt, bringen nichts, außer noch mehr Schaden anrichten und noch mehr Leid. 

Meistens bestrafen wir uns dann auch noch selbst indem wir uns keine Gesundheit, kein Erfolg, keine Freude, kein erfülltes Leben oder keine glückliche Beziehungen erlauben. Weil wir denken, dass wir es nicht verdienen, so "schuldig wie wir sind" und es damit büßen müssen. Wir lehnen uns ab, machen uns klein und fühlen uns durch Schuld eng und bedrückt. 

Kannst du die vergangene Situation durch deine Schuldgefühle ändern oder rückgängig machen? - Nein, denn sie ist schon geschehen und ist Vergangenheit. 
Geht es dir durch deine Schuldgefühle besser? - Nein, denn du leidest und sie bedrücken dich. 

Versuche mit der damaliger Version deines Selbst Mitgefühl zu haben. Du hast damals etwas getan oder eine Entscheidung getroffen, weil du es vielleicht nicht anders wusstest oder konntest, hast dich geirrt, oder dachtes es sei die richtige Entscheidung. Wie auch immer, auch wenn das falsch war, ein Fehler war oder etwas negatives ausgelöst hat, ist das in Wirklichkeit nur noch eine gelebte Erfahrung in deinem Leben, genauso wie die schönen gelebten Erfahrungen. 
Dieser Teil in dir, der sich schuldig fühlt und leidet, braucht nicht noch mehr Schmerz, Verurteilung und Bestrafung. 
Es braucht deinen Trost, Mitgefühl und Verständnis dafür, dass es einen Fehler gemacht hat oder falsche Entscheidung getroffen hat. Es braucht Deine Liebe trotz dem allem. Vergebe DIR selbst.

Ich stehe zu mir - selbstbestimmt und authentisch leben 

"Ich stehe zu mir!" ist eine kraftvolle Entscheidung, unseren Überzeugungen und Werten treu zu bleiben, ohne der Einflussnahme anderer nachzugeben. 

Es bedeutet, sich mit all seinen Stärken und Schwächen anzunehmen, wer man ist. Selbstbewusst und standhaft zu sein, ohne sich für unsere Entscheidungen oder Ansichten rechtfertigen zu müssen. In der Essenz geht es darum, ehrlich zu sich selbst zu sein und unserer inneren Stimme zu folgen. 

Wenn wir 100% zu uns stehen, geben wir nicht vor jemand zu sein, sondern wissen wer wir sind und leben und kommunizieren das authentisch. 

Indem wir zu uns stehen, können wir besser für uns selbst sorgen und in schwierigen Zeiten aufrecht erhalten. 

Nur DU allein weißt, was das Richtige und das Beste für dich ist! Höre auf dein Herz.